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Genehmigungspflicht bei Wintergärten und Terrassenüberdachungen

Genehmigungspflicht bei Wintergärten und Terrassenüberdachungen

Home Schriftzug auf Boden mit Herbsthintergrund

 

Sommerliche Temperaturen und gutes Wetter locken uns immer öfter raus in unsere heimischen Gärten, auf die Terrassen und die Balkone.

So wächst schnell der Wunsch, dieses Vergnügen auch dann genießen zu können, wenn die Temperaturen sinken und die Wetterlage sich verschlechtert.

Wintergärten und Terrassenüberdachungen sind daher naheliegende bauliche Maßnahmen, die diesen Wunsch wahr werden lassen können.

Da Wintergärten als fester Gebäudebestandteil angesehen werden, muss vor einer baulichen Umsetzung allerdings eine offizielle Genehmigung eingeholt werden.

Anders verhält es sich hingegen bei Terrassenüberdachungen, denn hier hängt eine Genehmigungspflicht von der Größe der Überdachung ab. Diese variiert zudem von Bundesland zu Bundesland.

Wer auf der sicheren Seite stehen möchte, informiert sich bevorzugt bei seinem Bauamt oder zuständigen Bauaufsichtsbehörde, ob die geplante Terrassenüberdachung einer Genehmigung bedarf.

Ist die Überdachung genehmigungspflichtig, kann man eine kleinere Dachflächenerweiterung in Betracht ziehen, denn u.U. entfällt so das aufwändige Baugenehmigungsverfahren.