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Streumittel bei Eis und Schnee – das sollten Sie wissen

Streumittel bei Eis und Schnee – das sollten Sie wissen

Home Schriftzug auf Boden mit Herbsthintergrund

Der Winter ist eingekehrt in Königswinter. Und auch in Bad Honnef, Sankt Augustin, Siegburg und Bonn liegt Schnee. Wenn der Winter sich mit Schneegestöber und Blitzeis von seiner unschönen Seite zeigt, heißt es für viele von uns: Ran an den Schneeschieber und/oder den Gehweg streuen. Aber womit? Bekanntermaßen ist Streusalz nicht gut für die Umwelt und in vielen Gemeinden ist der Einsatz daher für den Hausgebrauch gar nicht erlaubt.

Ist Streusalz erlaubt oder verboten?

Als Streumittel ist Salz nicht gerne gesehen, da es die Umwelt belastet, Fahrzeuge und Straßen schädigen kann und erhebliche Folgekosten drohen. Daher sollte Salz nur auf städtischer oder kommunaler Ebene auf ausgewählten Straßen und in geringen Mengen verwendet werden. Ob man im Winter mit Salz streuen darf, ist in den Verordnungen oder Gesetzen der jeweiligen Kommunen und Städten geregelt. In den meisten Gemeinden ist es mittlerweile aber grundsätzlich verboten. Im Privatbereich reicht es in den meisten Fällen schon aus, den Gehweg mit Besen und Schippe zu räumen. Falls die Glättegefahr zu groß ist und sie benötigen Streugut, greifen Sie am besten zu sogenannten “abstumpfenden“ Streumitteln. Hierzu zählen Kies, Sand oder auch Sägespäne. Split und Granulat sollten Sie nicht einsetzten, denn diese könnten laut BUND giftige Substanzen wie Quecksilber, Blei oder Arsen enthalten.